Auch der Highway to Hell von ACDC kann als Hintergrundmusik Inspiration für Gebete für den Frieden in der Welt sein:

Auf dem Highway to Peace
Angesichts der angespannten weltpolitischen Lage kann man nur hoffen, dass perspektivisch das Gute aus dem Bösen erwächst.

Das Gute gibt es nur in Verbindung mit dem Bösen
Buchvorstellung des Werks "Der Weltgeist. Ein Weltbild in sieben Ebenen" (ISBN 978-3-9826397-0-3) von Ralf Einert auf der Leipziger Buchmesse 2026 auf dem "Forum Sachbuch: Wissen" am 19. März 2026 um 11:00 Uhr:
Winter in Dubai ist kein Winter, sondern nur eine Jahreszeit mit erträglichen Temperaturen.
Dubai gilt als moderne Stadt. Da kann das Museum of the Future kein besserer Ort sein, um von dort aus die Stadt zu fotografieren. Die Metrostationen sehen futuristisch aus, die Wolkenkratzer sind neu und modern, der Verkehr ist autofreundlich gestaltet, die Grünanlagen sind gepflegt. Wohl deshalb ist die Stadt ein Anziehungspunkt für Menschen aus der ganzen Welt, viele davon auch Wanderarbeiter aus Süd- und Südostasien. Für diese Leute ist die Stadt ein Ausweg aus großer Armut, obwohl sie nicht nur nach westlichen Standards dort vielfach ausgebeutet werden. Für Geschäftsleute und Vermögende sind die Steuervergünstigungen darüber hinaus ein Anziehungspunkt. Doch ist die Stadt wirklich lebenswert? Sie ist interessant und als Tourist kann man viel sehen. Die Autobahnen sind der Wahnsinn, der Verkehrslärm ist ohrenbetäubend, als Fußgänger benötigt man weiter Umwege zur Querung der Autobahnen - nur um mal einige Beispiele zu nennen. Es hängt also von der Perspektive ab, wie man die Frage nach Attraktivität der Stadt beantwortet.

Dubai fotografiert von der Aussichtsplattform des Museum of the Future

Dubai: Kulisse vom Creek aus gesehen mit dem Burj Khalifa
Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika Donald Trum braucht unbedingt Grönland - und das scheint kein Scherz zu sein.
Grönland hat ca. 56.000 Einwohner bei einer Fläche von 2.166.000 km2, das sind 0,025 Einwohner je km2 oder fast 40 km2 pro Einwohner. Nur die Antarktis hat weniger Einwohner. Das wiederum hat mich auf die Idee gebracht, Grönland völkerrechtlich so zu behandeln wie die Antarktis. Grönland ist zwar ein autonomer Bestandteil Dänemarks, doch einem Kolonisator können im Grunde keine moralischen Besitzansprüche zugesprochen werden, obwohl dies völkerrechtlich anders gesehen wird.
Grönland sollte wie die Antarktis folglich keinem Staat gehören, sondern durch ein völkerrechtliches Vertragssystem verwaltet werden wie es beispielsweise das "Antarctic Treaty System" vorsieht. Territoriale Ansprüche an die Antarktis werden weder anerkannt noch aufgehoben sondern sind eingefroren.
Die Siedlungen einschließlich eines angemessenen Gebiets drum herum könnten unter die Selbstverwaltung der Inuit gestellt werden. Da nun die Inuit durch Dänemark innerhalb einer Generation von der Steinzeit in die Moderne katapultiert wurden, sind sie nicht mehr in der Lage, sich selbst zu versorgen, da man bereits im Alter von sechs oder sieben Jahren das Jagen lernen muss. Das heißt, es müssen rechtlich verbindliche Regelungen zur Versorgung der Bevölkerung getroffen werden, insbesondere für den Winter, wenn das Land nicht mehr per Schiff erreicht werden kann.